Intelligente Organisationen

Wo immer Menschen arbeiten sind sie auf die Kooperation mit anderen Menschen angewiesen. Die Leistungsfähigkeit von Organisationen hängt unmittelbar von der Leistungsfähigkeit ihrer sozialen Systeme ab, sei es in Teams, in Gremien, in der Beziehung zu Kunden und Lieferanten.

Beziehungsintelligenz als Wettbewerbsfaktor

Beziehungsintelligenz ist und wird damit in einer globalen und vernetzten Arbeitswelt immer mehr zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor.

Mit der Vernetzungsdichte steigen die Anforderungen an die personalen und sozialen Kompetenzen der Akteure. Der Mensch als Ressource erzeugt erst dann einen (Mehr-)Wert für die Organisation, wenn er unter den Bedingungen von Konflikt und Druck sozial vernetzungsfähig wird. Dies gelingt nur, wenn die Strukturen und Prozessarchitekturen innerhalb der Organisation dafür einen geeigneten Rahmen zur Verfügung stellen.

Was Organisationen stark macht

Führungskräften als Beziehungsdesigner sind hier besonders gefordert, weil sie in komplexen Entscheidungssituationen auf die Intelligenz ihrer Netzwerke angewiesen sind.